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Arabofriese

Arabofriese

 

Quelle/Copyright: www.Arabofriesiansporthorses.net

           www.Arabo-Friezen.nl,  

     www.arabofriesen.de

 

Zusammengestellt von Heike Weichert, " From Indian Summer"

 

Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Friesenpferdes zu verbessern und die hohe Inzuchtrate zu senken, das Erscheinungsbild des Friesen aber zu behalten, wählten in den 1970er Jahren einige Züchter wie Professor Hillner zur Paarung der ersten Generation der Arabofriesen die Friesenstute Gelbrich und den rein ägyptischen schwarzen Hengst Gharib aus dem Landgestüt Marbach. Mit dem Hengst sollte versucht werden, Blutlinien der Arabischen Pferde, die bereits vor 400 Jahren die Friesen prägten, erneut zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des Friesen einzusetzen, ohne sein typisches Erscheinungsbild zu verändern.

Zur Weiterführung der Arabofriesenzucht übergab Professor Hillner den Brüdern Cor und Jan Driessen die ersten tetmanfreien Pferde. Tetman war ein Liniengründer der Friesen, ein Garant für guten Trab und viel Langhaar, ebenso aber für geringen Arbeitswillen.

Das Ergebnis war bereits nach der zweiten Generation ein leistungsfähiges und gesundes Sportpferd mit raumgreifenden Gängen und ausreichendem Arbeitswillen, auf dem Niveau des Warmblutpferdes sowohl vor dem Wagen als auch unter dem Sattel. Es verfügt über ein sporttaugliches Herz- und Lungenvolumen, eine rasche Rückkehr des normalen Pulses, feine Haut und dadurch raschere Wärmeabgabe sowie eine verbesserte Muskulatur.

Wer aufgrund der Rassebezeichnung annimmt, es handele sich nur um eine Kreuzung aus Araber und Friese, irrt. Im Gegenteil geht es bei diesen Pferden um die Zuführung ganz ausgewählter Leistungsgene bestimmter Wüstenaraber in einige wenige ausgesuchte Friesenlinien, wobei die Rückkreuzung immer nur mit friesischem Leistungsblut geschieht, zum Ziel, den Araberanteil stark zu minimieren.

Die Geschichte der Arabofriesen begann in den sechziger Jahren, als mindestens 10 Fahrerteams mit reinen Friesengespannen begannen, die Konkurrenz im Leistungssport zu suchen. Allen voran der späterhin weltbekannte Tjeerd Velstra, der bei der WM der Vierspänner in Haras du Pin kurz davor stand, den Titel zu erringen. Jedoch machten Luftprobleme seiner Pferde im Marathon diesen Traum zunichte. Velstra, wie auch nahezu alle anderen Friesenfahrer, wendeten sich enttäuscht und frustriert von den Friesen ab, hin zu Warmblütern und / oder anderen Barockpferderassen. Einzig Leo Kraayenbrink blieb der Rasse treu, sich damit zufriedengebend, unter optimalen Bedingungen nie über die Hälfte des Starterfeldes hinauszukommen.
Heute gibt es keinen einzigen Fahrer im Leistungssport mit reinen Friesen mehr, da auch Jabob-Jan Kramer im November 2004 seinen Zweispänner mit dem ersten Arabofriesen aufgestockt hat. Stolz berichtete er nach den ersten Veranstaltungen in 2005, erstmalig auch im Marathon Plätze gut gemacht zu haben, in der Disziplin, die ihn ansonsten immer Plätze gekostet hat.

Diese aufgekommene Frustation, mit Friesen nur noch Hobby - und Freizeitpferde zu züchten, veranlasste einige wenige Züchter 1978, sich auf die Wurzeln der Friesenzucht zu besinnen. Vor ca. 400 Jahren, als Friesland von den spanischen Eroberern besetzt war, waren diese per Strafe dazu verpflichtet, ausschließlich Armeehengste zur Bedeckung der heimischen Stuten zu verwenden. Durch diese Einkreuzung von überwiegend Berberhengsten, entwickelte sich das leistungsfähigste Pferd des Abendlandes, der Friese. Diese Pferde wurden die Begründer der hohen Schule und waren maßgeblich an der Entwicklung der heutigen Traber beteiligt. Erst in den letzten 150 Jahren, als die Friesen durch Technologisierung zunehmend an Bedeutung verloren und nur noch eine geringe Bedeutung im landwirtschaftlichen Gebrauch hatten, veränderte sich nicht nur das Exterieur der Pferde hin zum schwereren barrockeren Typen, sondern auch Herz- und Lungenleistung näherten sich dem des Arbeits- und Kaltblutpferdes an.
So setzten sich erfahrene Züchter, wie Professor Hillner oder Rudolph Krudop mit Gentechniker zusammen und suchten das ideale Wüstenaraberblut. Da die meisten Araber heutzutage auch nur noch auf extreme Schönheit als Schaupferd gezüchtet werden, war es nicht einfach, den passenden Hengst zu finden, der tiefschwarz, abzeichenlos (auch genetisch), noch dazu großrahmig und leistungsstark war. Diesen fanden sie nach intensiven, vollständigen Studien in dem Hengst Gharib ox (Elitehengst), einem Hengst, der in der Wüste geboren, aufgewachsen und erst als Fünfjähriger in die Bundesrepublik Deutschland, auf das Landesgestüt Marbach gelangte. Mit diesem hoffte man die kritischen Eigenschaften der Friesen schnell zu verbessern. Ausdauer, Lungen- und Herzvolumen und damit eine schnellere Rückkehr zu normalem Pulsschlag und Atemfrequenz nach Leistung, sowie verbesserte Wärmeabgabe durch feinere Haut und veränderte Muskelstruktur.

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Nun galt es, diesem Araberhengst die passenden Stuten zuzufügen. Die Wahl fiel auf die Modell Stute Gelbrich ( Mutter des legendären Stammbuchhengstes Hearke 254 ), sowie die Ster Stute Diana v. Rustica. Diese besaß das alte Leistungsblut von Ulrig 204, Ate 209, Ritske 202, Bouke, Auke und Ynte. Dieses Blut ist frei vom momentan sehr populären Tetman, den man leider in ca. 90 % aller heutigen Friesen findet, ein Garant für viel Trab und Langhaar aber ebenso ein sicherer Vererber von ausgesprochen geringem Arbeitswillen. Diese Initiative der Verpaarungen hatte eine Reihe von Konsequenzen. So mussten sich die Züchter schwer und öffentlich vom friesischen Pferdestammbuch ( FPS ) kritisieren lassen. Professor Hillner wurde so schwer angegriffen, dass er sich mit seinen Pferden nach Deutschland zurückzog. Einige, die glaubten, die Rasse der reinen Friesen sei entheiligt worden, versuchten nachts alle seine Pferde im Stall zu vergiften, vermissten jedoch das wertvolle Hengstfohlen Ras, einen Sohn aus der Gelbricht nach Gharib ox. Dieses Fohlen wuchsen an einem geheimen Ort, zusammen mit der Stute Rachel, der Tochter der Diana v. Rustica nach Gharib ox, auf. Der zweite Initiator, Rudolph Krudop, ein großer Fahrsportliebhaber und Richter, verwendete in seiner Zucht ein wenig Tetmanblut kombiniert mit dem Araber Hamid ox. Seine Pferde zeigten ein gefälligeres, moderneres Exterieur und den besseren Trab, jedoch war die Ausdauer ebenso schlechter wie die "Coolness" der Pferde. Professor Hillner übergab, aufgrund der Anfeindungen gegen seine Person, sein Material an die Brüder Cor und Jan Driessen. Jan, Friesenkenner und angagierter Züchter von Friesenpferden, war jahrelang Präsident der Friesenverbände der Schweiz, Frankreich und Luxemburg. Weiterhin Fahrsportler in den achtziger Jahren mit einem Viererzug Friesen.

Viererzug/Wicht Schnell zeigte sich das Problem: Obwohl man nur ausgezeichnetes Material zusammen gebracht hatte, waren die 50/50 Arabofriesen weder Friese noch Araber, weder Pferd noch Pony und hatten eine Reihe Probleme mit dem Heterosis-Effekt, einer genetischen Energie und Wachstumsexplosion, die auftritt, wenn man zwei ingezüchtete reine Linien miteinander kreuzt. Es waren also sicherlich keine schönen, erst recht keine einfachen Pferde. Erst jetzt begann das Züchten mit System. Hier zeigte sich nun die breite Erfahrung von Cor und Jan Driessen und sie begannen dieses Wissen umzusetzen. Man führte ca. 10 ausgewählte Friesenstuten, welche verhältnismäßig viel vom alten friesische Leistungsblut von Danilo, Ate, Ulrig, Romke, Ritske, President, Us Heit, Alva oder Eelke besaßen, dem Halbblüter Ras zu.
Diese daraus entstandenen jungen Arabofriesen mit 25%igem Araberblutanteil, voll auf Leistung gezogen, wurden fünfjährig im Leistungssport eingesetzt. Sofort wurde sichtbar, dass diese Pferds nicht die geringste Mühe hatten, dieses Niveau mitzugehen. Selbst in den unterschiedlichsten Marathonvarianten und in aufregenden Momenten blieben sie kühl im Kopf und immer arbeitswillig. Sie erbrachten den Beweis, selbst die besten Warmblüter schlagen zu können und sind in den letzten fünf Jahren andauernd bei den zehn besten Viererzügen der Welt zu finden.( Team Schrijvers/Aarts)

Die weiteren Praxisuntersuchungen der vergangenen Jahre zeigten, daß der Araberanteil erst deutlich unter 20%, jetzt zunehmend mehr, sogar weit unter 10% abgesenkt werden kann. Solange die zugefügten Friesenstuten altes Leistungsblut enthalten, reicht z.T. nur noch ein "Tropfen" Araberblut, um trotzdem den idealen Leistungsfriesen zu züchten. Sogar bei dieser geringen Inzucht-Auffrischung wird die Physiologie der Arabofriesen gänzlich geändert : stark erhöhte Herz- und Lungenkapazität, Blutkanäle direkt unter der Haut und somit eine bessere Wärmeregulierung, längere Muskelfasern und weniger Fett zwischen den Muskeln. Ebenso zeigt sich das häufig auftretende schlechte Nachgeburtsverhalten der reinen Friesenstuten ( fehlendes selbstständiges Abstoßen der Plazenta ) nach der Bedeckung mit Arabofriesenhengsten als sehr selten auftretend. Wissenschaftlich lässt sich dies durch die genetische Enge der Friesen erklären, die die Plazenta nicht mehr als Fremdkörper betrachtet und daher nicht ausstößt. In der Praxis denken die meisten Menschen nach wie vor der Arabofriese sei ein 50/50 Mix. Daß sie ebenso viel Behang haben und teilweise noch "cooler" im Kopf sind als reine Friesen, ist ebenfalls unbekannt.

Der Arabofriese ist keine neue Modeerscheinung, sondern das Produkt aus 30 Jahren intensivster Studien, Zucht- und Austestarbeit. Erst dadurch erhielt man eine Rasse, in der es gelungen ist, die guten Eigenschaften beider Rassen in unseren heutigen Arabofriesen-Zuchtstämmen festzulegen. Das Geheimnis des Erfolges liegt und lag sicherlich in der Kenntnis der richtigen Gene, der Kombination derselben und einem zielgerichteten Zuchtprogramm. Anders als es bei der Einkreuzung des Arabers in andere Pferderassen, wie Haflinger, Freiberger, Boullonais geschah,wurden Fehler wie fehlendes Zuchtbuch und wahlloses Verpaaren der einzelnen Rassen, hier nicht gemacht; denn erst dadurch erhielt man, bei anderen Kreuzungsversuchen, keine einheitliche Nachzucht und große Charakterprobleme.

Im März 2000 ist der Arabo-Friesen Sportpferdeverband gegründet worden, der im Dezember 2004 umgewandelt wurde zum Europäischen Arabo-Friesen Verband (EAFV). Dieser Verband ist offiziell registriert, hat Zucht.- Sport und andere Ausschüsse, die die Zucht begleiten, damit sie nicht zu einer reinen Schönheitszucht wird, sondern eine Sportpferdezucht bleibt. So sieht das Regelwerk für Junghengste mit vielversprechenden Genen, nach der Körung ein Decklimit vor, bis der Beweis der überragenden Leistungsfähigkeit auf höchstem Niveau erbracht wird. Erst danach wird das Decklimit aufgehoben, sofern keine Fehler vererbt und der Einfluss auf die Nachkommen positiv ist. Es gibt z.Zt acht international gekörte Hengste: Yk Dark Danilo, sowie seine Söhne Dark President, Dark Ynte, Maximus, Dark Laes und Kenzo Du Belier ( diese sechs Hengste besitzen das bewährte Blut von Gharib ox). Ferner die Hengste Maestro und Dark Romke ( beide besitzen das Blut von Hamid ox ). Frischsamen gibt es von diesen Hengsten unter www.arabofriesen.de oder der Telefonnummer von Gerd V. Wicht unter 04542/853917 oder 0179/5335054. Diese oben genannten Hengste stehen dem Friesenzüchter zur Verfügung.

Viererzug/Wicht Anders als es in anderen Zuchtbüchern der Fall ist, interessiert das EAFV nicht, ob die Mutter nun Ster, Modell oder nur B-Buch Stute ist, ob sie nun FPS oder FPZV gezüchtet ist, vielmehr ist ihre Art der genetischen Zusammenstellung interessant und ihre Leistungsbereitschaft im Sport. Da die gute Basis durch die fehlerfreie Showpferdezucht des Friesenverbandes gelegt worden ist, kann dies für uns als Ausgang für die Leistungszucht dienen. Dies bringt und zu unserem Slogan: Friese und Arabofriese zusammen stark.Die meisten Friesenfreunde, die Arabofriesen einmal mit eigenen Augen, auf einem Turnier oder einer Show, gesehen haben, sind positiv überrascht über ihre Ausstrahlung und Qualität. Der Arabofriese verstärkt das Renommee der reinen Friesen über den Top-Sport. Dies nicht nur im Fahren, so zeigten die jungen Arabofriesenhengste auch unter dem Sattel, dass eine Konkurrenz von talentierten Warmblütern nicht gescheut werden muß. Ständig stehen sie, oft als jüngste Teilnehmer unter den 5 Besten auf den Landesdressurturnieren, an denen nur selten reine Friesen teilnehmen. Im Dressurviereck beweist sich der Arabofriese im Moment ebenso erfolgreich wie im Top-Fahrsport. So wächst nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Deutschland, Frankreich, Schweden und den USA die Familie der Arabofriesenzüchter schnell heran.

Wie sieht nun so ein Fohlen nach einem Arabofriesenhengst aus:

   ●  Fast vom modernen Friesen nicht zu unterscheiden, tief schwarz mit normalem bis starken Behang.
   ●  Sehr lebendig, bewegungsstark.
   ●  Uniform im Bau mit schönem langen gebogenen Hals. Flotte friesentypische Gänge, aber trotzdem geschmeidige und ökonomische Bewegungen.
   ●  Fantastischer Charakter, schnell lernend, aufmerksam aber ruhig und kontrollierbar.
   ●  Großrahmig, lange Beine, athletisch bemuskelt.

Vom EAFV wird an genetisch besonders sportlich veranlagten Fohlen ein "vorläufiges Sport Certificat" verliehen. Dieser Titel hohen Prestiges wird auf Grundlage der genetischen Analyse sowie Anforderungen an Exterieur, Qualität und Bewegung vergeben. Jeder Arabofriese, der sich im nachhinein im Sport beweist, bekommt das "definitive Sportcertificat". Aus dieser Spitze der Zucht kommen später die Stammbuchhengste.
Ein weitere Meilenstein liegt hinter dem Europäischen-Arabo-Friesen-Verband (EAFV). Am Abschlusstag der Messe "Paard en Koets", in Den Bosch, am 21.11.2006 erreicht die offizielle Mitteilung des Ministeriums für Landwirtschaft den Vorstand. Hatte man sich bereits in Hochstimmung über den positiven Verlauf der Messe vor heimischem und a usländischen Publikum befunden, wurde der Tag zusätzlich von der hocherfreulichen Nachricht gekrönt. Rückwirkend zum 13.11.2006 wird der Arabofriese als eigenständige Rasse anerkannt. Gemäss europäischem Recht und Bedingungen wird diese Anerkennung auf alle europäischen Staaten übertragen. Wenn man die Vergangenheit Revue passieren lässt: - den experimentellen Anfang der Arabofriesen in den 70er. Jahren, - die Austestung und Beweisführung der Leistung im Topsport in den 90er. Jahren - die definierte Zuchtplanung bis 2000 - und die breite Zucht unter der Überwachung des EAFV ab 2002 - die europäische Rasseanerkennung in 2006 kann man mit Recht stolz auf die Leistung einer handvoll Visionäre und Friesenliebhaber sein. Der EAFV umfasst momentan etwa 400 Mitglieder weltweit. Jährlich werden 300-400 Arabofriesen- Fohlen geboren. In den Niederlanden werden 2-3 Zuchtschauen jährlich abgehalten. Deutschland, Frankreich und die USA werden bald folgen. Weltweit sind bereits 8 offiziell gekörte Deckhengste gelistet ---- und nur deren Nachkommen sind echte Arabofriesen und werden im Zuchtbuch gelistet und geführt !!!!!

So entwickelte sich der in Deutschland auf dem "" stationierte Deckhengst Dark President zum Arabofriesenhengst der Extraklasse. Der 2. Sohn seines international erfolgreichen Vaters YK Dark Danilo belegt in 2006 eindeutig seine Qualität der Spitzenklasse im Marathon der Klassen M und S. Intelligenz gepaart mit Leistungsvermögen macht ihn zum idealen Sportfriesen. Dark President's Exterieur entspricht dem eines reinen, modernen Friesen. Ebenso zeigen seine beiden Fohlenjahrgänge weit überdurchschnittliche Qualität. Die Trächtigkeitsquote in 2006 lag bei 100%.Viererzug/Wicht

Weitere Info's über die sportlichen Arabofriesen, den EAFV oder die gekörten Deckhengste, erhalten Sie auf den offiziellen, internationalen Verbandsseiten www.Arabofriesiansporthorses.net,  www.Arabo-Friezen.nl,  oder www.arabofriesen.de
Selbstverständlich steht Ihnen auch der Autor des Artikels unter folgenden Telefonnummern für Fragen, die Vermittlung von Arabbofriesen, oder exklusiv für den Samenversand aller gekörten Hengste zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

Meine Zucht ist staatlich geprüft und ich habe die Voraussetzungen (regelmässige Überprüfung der Zuchtstätte durch das Veterinäramt, Fachkenntnis, Sachkundenachweis, Zuverlässigkeit, Strafregisterauszug u.s.w.) für die Hundezucht erfüllt und die dafür erforderliche, amtliche Genehmigung nach § 11, Absatz 1 des Tierschutzgesetz, für das Halten und die Zucht von Hunden erhalten.

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